December, 2016

Was ist ein Broker?

Die einen lieben es, die anderen hassen es. Die Rede ist von der Börse. Für Menschen, die gerne mit Risiko arbeiten, ist es sein Traum, denn es gibt keinen anderen Job, der soviel Nervenkitzel mit sich bringt, als im Broker. Sicherlich haben Sie bereits diverse Filme über diese Tatsache geschaut, in denen die Menschen Drogen konsumieren, damit sie mit dieser Anspannung zurechtkommen. In der Tat ist es ein großes Risiko an einer Sucht zu erkranken, was vor allem im Bereich Broker nicht gerade selten ist, aber insbesondere extrem gefährlich. Deutschland ist daher mit ihren Gesetzen, in denen es nicht selten um potentielle Süchtige geht, nicht gerade gnädig.

Denn ein deutscher Bundesbürger, der nicht arbeiten kann und süchtig ist, kann keine Steuergelder produzieren und ist damit für die Wirtschaft ein Verlustgeschäft. Neben den sozialen Problemen folgen zumeist auch wirtschaftliche bzw. finanzielle Probleme. Es ist so, dass Menschen, die in einer Sucht sind, wie zum Beispiel einer Glücksspielsucht oder in einer Computersucht, sich selbst ruinieren, da sie erhoffen, ihr Geld durch zum Beispiel Glücksspiel zu gewinnen.

Wie definiert sich ein Broker?

Als Broker gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man stellt selbst ein Produkt zur Verfügung, dass man im Sinne von Wertpapieren oder börsengehandelten Basiswerten selbst handeln kann oder andernfalls anderen zum Handel zur Verfügung stellen. Allerdings gibt es einen großen Unterschied gegenüber einem Trader, denn der Broker führt im Auftrag tätig, der von einem Trader ausgelöst wurde und somit besteht die Möglichkeit, dass ein Broker verschiedene Produkte handeln kann und somit auch verschiedene Märkte bedienen. Somit gibt es auch große Unterschiede zwischen einzelnen Brokern, da die Auswahl an Produkten sehr großes. Seriöse Broker sind z.B 24option (Wir berichteten hier) oder BDSwiss. BDSwiss haben wir uns ausführlich angeschaut. Erfahrungen zum Broker findet Ihr hier.

Bin ich bereits ein Broker?

Wahrscheinlich sind Sie bereits ein Broker, denn Sie haben vermutlich Ihr Bankkonto bei einer Bank, die einen Online Service anbietet. Jeder Kunde, der seine Geschäfte, bei einer online Bank tätigt und Zugriff auf einen entsprechenden Account hat, der ist im Grunde genommen Teil des Online Brokers. Zählen Sie zu den Menschen dazu, die ihre Verwaltung des Vermögens persönlich in die Hand nehmen und dies über den Kanal Internet tätigen?

Wie viele Menschen sind am Broker Markt tätig?

Anhand des eben genannten Beispiels ist die Anzahl derjenigen, die am Markt tätig sind sehr groß. Etwa 14 % der gesamten Bevölkerung engagiert sich in punkto Aktiengeschäfte. Das sind im Jahr 2015 in Deutschland immerhin 9 Millionen Anleger, die sich entweder dadurch qualifizieren, dass der Bankberater die Tätigkeit übernimmt bzw. generell ein Dritter oder, dass diejenigen selbst Hand anlegen. Diese Anzahl ist die höchste Zahl seit über 3 bzw. 4 Jahren. Allerdings wird sehr deutlich, dass insbesondere Männer mit dem Risiko in diesem Geschäft leben können. So sind überwiegend über 66 % aller Kunden männlich, während die restlichen 34 % durch weibliche Besetzerinnen gekennzeichnet werden. Erstaunlich hoch ist der Anteil derjenigen, die zwischen 20 und 49 punkten. Mit über 70 % sind die meisten dieser Altersgruppe am Aktienmarkt tätig. Zwischen den Jahren 14-19 sind es allerdings ebenfalls erstaunliche 3 Prozent. Anders sieht es bei Menschen aus, die zwischen 50 und 70 Jahre alt sind. Der Anteil von etwa 20 % verdeutlicht, dass auch die ältere Generation sehr daran interessiert ist, ihr Volumen zu erhöhen.

Welcher Anlegertyp bin ich?

Für die allermeisten Menschen kommt das Thema Broker nur dann infrage, wenn es sich der konservative Erträge handelt. Alles andere kostet den meisten Menschen zu viel Zeit bzw. eine zu hohe Vorkenntnis ist notwendig. Somit sind insbesondere Depots in Aktien sinnvoll, da diese Einsätze länger vorhanden bleiben und somit das Geld genügend Zeit hat, um entsprechende Gewinne zu erzielen. Anders sieht es bei anderen Formen im Forex Broker aus, bei denen es zum Teil um Stunden bzw. Minuten geht. Ein weiterer Vorteil bei Aktien Depot Broker ist, dass diese in Kombination zumeist von einem entsprechenden Manager organisiert werden. Somit umgehen Sie die Gefahr, womöglich zu viel Geld aus dem Fenster zu werfen. Für diejenigen, die etwas mehr Vorwissen und Zeitrahmen kommen zudem andere Formen infrage. Zum einen das Social Trading, die binären Optionen oder wenn das Vorwissen besonders groß ist und die Risikobereitschaft engagiert ist, sind auch CFD Broker so wie Forex durchaus vorstellbar. Hier sind wenig Kosten bzw. es ist ein geringeres Anlagevolumen notwendig, um zu starten. Hierbei geht es zumeist um wenige Euro Gewinn, allerdings summieren sich die Kleinstbeträge in der Masse stark hoch. Den ganzen Artikel auf http://www.binary24.de.