March, 2017

Wie kann sich mit binären Optionen etwas aufbauen?

Wie kann sich mit binären Optionen etwas aufbauen?

Wie kann man sich mit binären Optionen etwas aufbauen? Was gibt es dabei alles zu beachten? Diese Fragen beantwortet www.binaere-optionen24.de. Was sollte man nicht vergessen, damit man schon nach kürzester Zeit etwas aufbauen kann und nicht die ganze Zeit darauf warten muss, dass irgendetwas passiert? Alles braucht seine Zeit, aber wichtig ist nur, dass man immer dran bleibt und, dass man sich erst mal auf so wenig Fenster wie nur möglich fokussiert, denn dann kann man es auch schaffen immer weiter zu kommen und nicht so schnell auf zu geben, denn man will immerhin auch besser werden und auch immer mehr dazu verdienen und das kann man nur dadurch, indem man nicht so viele Ausgaben am Anfang hat, sondern sich erst mal darauf fokussiert, dass man den Markt erst mal versteht. Sie müssen verstehen in welcher Situation Sie kaufen und verkaufen sollen, denn ansonsten werden Sie auf keinen Fall weiter kommen und Sie werden es auch nicht schaffen immer besser und besser zu werden, aber das ist immens wichtig, um weiter zu kommen, denn man will es immerhin auch schaffen immer besser zu werden und nicht immer die gleichen Fehler zu machen. Viele Leute neigen dazu direkt all in zu gehen, obwohl das im Endeffekt dazu führt, dass man gar nicht weiter kommt und genau aus diesem Grund sollte man sich erst mal darauf fokussieren, den Markt zu verstehen, denn dann wird man es auch verstehen immer besser und besser zu werden und das will man auch im Endeffekt.

 

Wie kann man lernen immer besser und besser zu werden?

Wie kann man dazu lernen? Wenn man sich wirklich mit binären Optionen etwas aufbauen will, dann ist es wichtig, dass man immer wieder dazu lernt, denn wenn man sich dieses Spiel ein bisschen genauer anschaut, dann kann man bemerken, dass dieses Spiel einfach nur ein Wissens Kampf ist und es einfach nur darauf ankommt wer etwas im richtigen Moment weiß und, wenn man sich die richtig guten Trader anschaut, dann kann man auch bemerken, dass die nicht von heute auf morgen erfolgreich geworden sind, sondern sich immer wieder etwas aufgebaut haben, und das sollten Sie auch auf jeden Fall machen, wenn Sie weiter kommen wollen, denn Sie werden bemerken, dass Ihnen das Traden an sich viel leichter fallen wird und dass Sie auch viel besser und einfacher voran kommen werden und das ist es worauf es ankommt. Sie können im perfekten Moment kaufen und verkaufen und werden dadurch auch mehr Rendite erwirtschaften, was natürlich einen immensen Vorteil mit sich bringt, denn Sie müssen nicht einfach so raten und bemerken, dass Sie immer besser und besser werden und das sollte man auch auf jeden Fall beachten.

 

Wie findet man den besten Broker?

Und wie kann man den besten Broker finden? Was gibt es dabei alles zu beachten? Es gibt viele verschieden Vergleichsplattformen, die auch neutral sind, aber es gibt genau so welche, die einfach nur werben wollen und man sollte unbedingt zwischen diesen beiden unterscheiden können, denn ansonsten kann man schnell in die Falle fallen, dass man viele versteckte Kosten zahlen muss. Gerade wenn Sie Überschriften wie zum Beispiel :,, Kostenlos Traden” finden, dann sollten Sie sich die AGBS unbedingt durchlesen. Sehr oft ist es einfach nur, dass Sie ein Demo Konto für eine bestimmte Zahl erstellen können und dann mit Spielgeld spielen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Sie kostenlos traden, denn sobald Sie Ihr Konto updaten wollen, werden Sie schnell bemerken, dass Sie wieder für jeden Trade zahlen müssen und sehr oft ist es dann noch, dass Servicekosten dazu kommen, die Sie sich bei einem transparenten Broker hätten sparen können. Daher sollte man auch nur den Brokern Vertrauen schenken, die auf einem Blick aufzeigen können, was auf einen zukommt und, wenn das nicht der Fall ist, dann sollte man diesem Broker auch keine  Beachtung schenken, denn dann wird man es nicht schaffen die ganzen Kosten nicht so begleichen zu können, damit man mit Gewinnen heraus kommen kann und, wenn man ehrlich mit sich ist, dann bringt es einem auch nichts, wenn man immer nur mit einem 0 heraus kommt.

Was muss man Rechtlich beachten?

Wenn Sie mehr als 17.500 Euro mit dem Traden machen, dann sind Sie in Deutschland dazu verpflichtet diese auch zu versteuern, denn ansonsten könnte es ziemlich teuer für einen werden und das kann mit einer schnellen Steuererklärung schnell verhindern und sollte das auch auf jeden Fall, denn ansonsten kommen Strafen auf einen zu. Unser Tip ist hier BDSwiss. Aktuelle BDSwiss Erfahrungen finden Sie hier.

Die ultimative Produktseite für mehr Verkäufe

Sie betreiben einen Online-Shop und würden gerne höhere Umsätze mit diesem erzielen? Dann bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Sehr naheliegend erscheint die Steigerung der Besucherzahlen. Ebenso effektiv und häufig viel einfacher zu bewerkstelligen ist jedoch die Optimierung der Conversion-Rate.

Was diese im Detail beschreibt, was sich unternehmen lässt, um diesen Wert zu Ihrem Vorteil zu verändern und was das alles mit Ihren Produktseiten zu tun hat, erklärt dieser Artikel.

Wie steht es um Ihre Produktseiten?

Ein mehr oder weniger aussagekräftiges Bild, ein paar beschreibende, wenig anziehende Worte und eine Preisangabe – so sehen in vielen Online-Shops die Produktseiten aus. Dass da nur wenige Besucher Lust verspüren dort auch einzukaufen, sollte eigentlich klar sein.

Und doch tut sich ein Großteil der heimischen Shopbetreiber mit dem Aufbau ansprechender Produktseiten überaus schwer, sind sich ihrer Fehleinschätzungen nicht einmal bewusst.

Wenn Sie sich mit einer Conversion-Rate von einem Prozent begnügen oder schlimmer noch: nicht wissen, was sich alles hinter diesem Begriff verbirgt, sollten Sie Ihre Einstellung schleunigst ändern und unbedingt weiterlesen.

Denn, die Conversion-Rate ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit Ihres Webshops. Vielmehr noch, bedeutet eine positive Veränderung dieses Wertes eine deutliche Steigerung Ihrer Umsätze. Und das wollen Sie sich wohl kaum entgehen lassen, oder?

Conversion-Rate: Was ist das und warum ist das so wichtig?

Genug der Vorrede. Es ist an der Zeit für harte Fakten! Sollten Sie noch nie mit dem Begriff Conversion-Rate in Berührung gekommen sein oder sich bei der Lektüre eines Fachartikels gefragt haben, was damit gemeint ist, merken Sie sich unbedingt folgende Zeilen:

Der Wert drückt im Prinzip aus, wie viele Kunden einen Web-Shop betreten müssen, damit es tatsächlich zu einem erfolgreichen Einkauf kommt. Die Conversion-Rate ist ein Prozentsatz mit einer sehr einfachen Lesart: Verzeichnet ein Online-Shop zum Beispiel eine Conversion in Höhe von einem Prozent, dann heißt das, dass einer von 100 Besuchern tatsächlich einen Einkauf tätigt und so vom Interessenten zum Kunden wird.

Aus dieser Beschreibung lässt sich leicht ableiten, dass eine möglichst hohe Conversion-Rate (CR) von Ihnen erwünscht sein sollte. Umso erstaunlicher ist in diesem Zusammenhang die Haltung mancher Experten, die einen Wert von einem Prozent für ausreichend halten.

Zum Vergleich: der durchschnittliche Online-Shop arbeitet mit einer Conversion von 2,13 Prozent. Marktgrößen wie Amazon erreichen Spitzenwerte von bis zu zehn Prozent.

Jedes einzelne Prozent mehr bedeutet in diesem Zusammenhang zehntausende, hunderttausende oder gar Millionen von Euro an Mehreinnahmen. Selbst wenn Sie mit einer Ihrer Produktseiten nur 1.000 Euro im Jahr bei einer CR von einem Prozent einnehmen und letztere auf zwei erhöhen, dürfen Sie sich über eine Verdopplung Ihrer Umsätze freuen, also 2.000 Euro.

Je besser die CR, desto höher die Umsätze

Geradezu absurd erscheint angesichts dieser Tatsache die Entscheidung zahlreicher Online-Händler in eine Steigerung der Besucherzahlen zu investieren, um gleichermaßen die Umsätze zu erhöhen. Dieses Vorgehen ist jedoch häufig von geringem Erfolg gekrönt, erfordert einen deutlichen größeren Aufwand oder Kapitalaufwand.

Statt verstärkt Zeit und Geld in Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung zu investieren, deren Auswirkungen mitunter lange auf sich warten lassen, möchte ich Ihnen empfehlen sich zunächst der Conversion-Optimierung zu widmen. Hier sind viel schneller Ergebnisse zu erwarten und das für einen Bruchteil der Kosten und der Zeit.

Das größte Optimierungspotenzial schlummert dabei in der Regel in Ihren Produktseiten. Studien zeigen, dass dort über 44 Prozent der Shop-Besucher Ihren Kauf abbrechen. Auf der Startseite sind es “nur” 18 Prozent. 14 Prozent verlassen den Shop aufgrund eines mangelnden Angebotes an Zahlungsmethoden usw.

So optimieren Sie Ihre Conversion-Rate ganz leicht

Es hapert an vielen Ecken und Kanten, wie ich Ihnen schon eingangs zu vermitteln suchte. Passend zum Thema hat die Redaktion des Online-Magazins Internethandel.de eine umfangreiche und aufschlussreiche Titelgeschichte zum Thema im aktuellen Heft herausgebracht.

Besonders imposant und sehr hilfreich für weniger versierte und technisch unbedarfte Online-Händler dürfte hier die zentrale Infografik sein, die es interessierten Lesern erlaubt problemlos nachzuvollziehen wie eine ideale Produktseite auszusehen hat und auf welche Elemente es im Einzelnen ankommt.

Insgesamt 21, mit denen sich die Conversion ohne größeren Aufwand augenblicklich erhöhen lässt, haben die Redakteure ausgemacht und bis ins Detail beschrieben. Wenn Sie sich also an diese Vorgaben halten, haben Sie die Chance auf eine Vervielfachung Ihrer bisherigen Umsätze.

Ich finde: Dieser kompakte und leicht verständliche Fahrplan zum Shoperfolg ist es Wert gelesen zu werden. Doch überzeugen Sie sich selbst mit einer kostenlosen Leseprobe.

12 Tipps für das Abhalten von Videokonferenzen

Ortsunabhängiges Arbeiten ist heute keine Seltenheit mehr. Von Mallorca und Hawaii aus bedienen Internetmarketer sowie Unternehmensberater Ihre Kunden, halten Seminare und Live-Coachings ab. Und auch im eigenen Land erfreuen sich die Selbständigen und Freiberufler der Vorzüge moderner Technologie.

So müssen Stralsunder IT-Freelancer beispielsweise nicht mehrmals in der Woche quer durch die Republik nach München reisen, um mit ihren Auftraggebern über die Fortschritte am gemeinsamen Projekt zu sprechen. Ein guter Internetanschluss, leistungsfähige Hardware und wohl durchdachte Software reichen oftmals vollkommen aus.

Das Zauberwort lautet hier “Videokonferenz”. Damit diese möglichst störungsfrei und unkompliziert abläuft, habe ich ein paar Tipps zum Thema zusammengetragen, die ich Ihnen im Folgenden präsentiere.

Die Kunst eine Videokonferenz zu veranstalten

Ein gelungenes Vorbereiten und Abhalten einer Videokonferenz ist eine Kunst für sich und gleichermaßen wichtig für Ihren geschäftlichen Erfolg. Hier gilt es Professionalität zu zeigen und souverän aufzutreten.

Ganz so, als würden Sie sich in wichtigen Geschäftsverhandlungen in Angesicht zu Angesicht befinden. Leicht gesagt, aber ist das auch leicht getan?

Durchaus, wenn Sie die wichtigsten Spielregegeln beachten, sich auf die virtuellen Meetings gut vorbereiten und auch die Psychologie nicht außer acht lassen. Doch lesen Sie selbst:

Störfaktoren ausschalten

Bei einer Videokonferenz stehen Computerbildschirme im Zentrum der Aufmerksamkeit. Da gilt es etwaige Störfaktoren auszuschalten, die die Konzentration behindern und ablenkend wirken könnten.

Beleuchtung

Eine wichtige Rolle spielt hier das Licht in Ihrem Büro oder an dem Ort von dem aus Sie Ihre Konferenz abhalten. Licht kann nämlich gleichermaßen stören und unterstützen.

Eine angemessene Beleuchtung ergibt sich, wenn Sie in erster Linie auf indirekte und warme Lichtquellen wie Wandstrahler setzen. Soll heißen: Positionieren Sie Ihre Videokamera so, dass sich Lampen entweder direkt hinter oder neben dieser befinden.

Sie werden dabei gleichermaßen gut ausgeleuchtet und Ihr Gesicht erscheint viel freundlicher.

Und kommen Sie bloß nicht auf die Idee Ihre Räumlichkeiten extra hell auszuleuchten. Das wird auf Dauer nur anstrengend für die Augen Ihres Gegenübers und lässt Sie nicht besser aussehen. ;-)

Versuchen Sie es stattdessen mit einer hellen Schreibtischunterlage. Denn die hervorgerufenen Reflexionen verringern etwaige Augenringe. Das Licht sollte natürlich auch hier weich erscheinen. Also: Keine weiße Unterlage.

Farbgestaltung

Wo wir schon beim Thema Farben sind: Im Allgemeinen ist hier weniger viel mehr.

Versuchen Sie knallbunte Farbtöne und harte Kontraste zu vermeiden. Statt leuchtenden Hawaiihemden tragen Sie besser unifarbene Kleidung auf, die sich farblich etwas vom idealerweise blauen, grünen oder grauen Hintergrund abhebt, aber gut ins Bild passt.

Wenn Sie so verfahren, verhindern Sie optische Unruhen und störende Empfindungen bei Ihrem Gegenüber und wirken möglichen Übertragungsstörungen bei der Kameratechnik effektiv entgegen.

Raumgestaltung

Abschließend tun Sie gut daran Ihre Augen durch den Raum schweifen zu lassen und nach weiteren potenziellen Unruheherden in Form überflüssiger Objekte Ausschau zu halten.

Kaffeetassen müssen nicht im Fokus der Kamera stehen, selbst bei Pflanzen tun Sie gut daran, diese aus dem Bild zu nehmen und in eine andere Ecke des Raums zu stellen.

Geräusche

Nicht weniger bedeutsam für Ihren “Auftritt” ist die Vermeidung akustischer Störungen. Schalten Sie deshalb im Vorfeld Ihrer Videokonferenz alle potenziellen Krachmacher aus.

Stellen Sie das Telefon aus, schalten Sie Ihr Smartphone in den Stumm-Modus. Schließen Sie die Fenster und wenn notwendig auch die Tür. Machen Sie etwaigen Mitarbeitern die Notwendigkeit absoluter Ruhe deutlich.

Technik überprüfen

Alle Störfaktoren auszuschalten lohnt sich nur, wenn auch die Technik überzeugen kann.

Kamera

Im Sinne einer optimalen Präsenz sollten Sie auf die Qualität Ihrer Kamera acht geben. Dem HD-Standard sollte diese schon entsprechen.

Falls Sie vor der Anschaffung entsprechender Ausrüstung stehen, müssen Sie sich keine Sorgen ums liebe Geld machen. Gute Geräte gibt es bereits für unter 200 Euro.

Software

Für Videokonferenzen im stilvollen Rahmen sollten Sie nicht gleich auf die erstebeste Software-Lösung vertrauen. Lassen Sie sich Zeit bei der Auswahl und lesen Sie sich entsprechende Testberichte in aller Ruhe durch. Einige Anbieter bieten auch die Möglichkeit kostenloser Tests und wieder andere liefern Ihnen gleich die gesamte Ausrüstung zur Miete.

Internetverbindung

Einen guten Internetanschluss braucht es selbstverständlich auch. Wenn das Aufrufen einer Webseite wie Spiegel-Online beispielsweise länger als 30 Sekunden in Anspruch nimmt, ist die Mission Videokonferenz definitiv zum Scheitern verurteilt.

Richtig präsentieren

Jetzt geht es ans Eingemachte. Denn alle anderen Tipps zu beachten nützt nichts, wenn Sie nicht auch die Folgenden befolgen.

Kameraposition

Damit die Qualität Ihrer Videokamera gut zur Geltung kommt und Sie gut rüberkommen lässt, positionieren Sie das Gerät nach Möglichkeit am oberen Rand Ihres Computer-Monitors. Das Gerät muss unbedingt auf gleicher Höhe mit Ihrem Gesicht sein.

So erscheinen Sie mit Ihrem Gesprächspartner gleichrangig und vermitteln nicht den Eindruck einer Über- beziehungsweise Unterlegenheit.

Blickrichtung

Einen noch besseren Eindruck hinterlassen Sie mitunter, wenn Sie – so unangenehm es auch sein mag – in die Videokamera sehen und die ganze Zeit in die Leere oder auf Ihren Bildschirm starren.

Wahren Sie also (virtuellen) Blickkontakt. Wie wichtig dieser für Verhandlungen usw. ist, sollte Ihnen bewusst sein.

Aussprache

Die Bedeutung einer ordentlichen Aussprache Ihrerseits für den Erfolg einer Videokonferenz muss ich wohl nicht sonderlich betonen. Setzen Sie die deutliche Aussprache aber nicht mit einer Steigerung der Lautstärke gleich.

Wenn Ihr Mikrofon korrekt eingestellt ist, können Sie in ganz normaler Gesprächslautstärke kommunizieren.

Gesprächsstruktur

Größere Teilnehmerrunden und umfangreiche beziehungsweise zahlreiche Themen machen mitunter das Aufstellen einer Tagesordnung notwendig. Niemand braucht eine Videokonferenz, die sich in Details verliert oder gar völlig vom Gesprächsgegenstand abdriftet.

Geben Sie den Gesprächen Struktur und legen Sie bereits im Vorfeld die ungefähre Länge des virtuellen Meetings fest. Besonders hilfreich: Schicken Sie etwaiges Anschauungsmaterial ebenfalls vor der Veranstaltung an die Teilnehmer per Mail.

So können alle Seiten besser planen und sich vollends auf die Videokonferenz konzentrieren.

Höflichkeit

Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, doch muss ich immer wieder feststellen, dass vielen Menschen nicht an Höflichkeit gelegen ist.

Für die Durchführung einer Videokonferenz ist die freundliche und zuvorkommende Behandlung der Gesprächspartner sehr, sehr wichtig. Nicht nur weil Sie damit Ihre Sympathiewerte steigern können, sondern weil Sie selbst wohl genauso wenig vor den Kopf gestoßen werden wollen.

Seien Sie pünktlich zum Start der Videokonferenz, achten Sie auf Ihre Wortwahl und lassen Sie Ihr Gegenüber wenn möglich seine Gedanken und Einwände vollständig aussprechen.

Wenn Sie zu Beginn des Meetings zudem einen kurzen Small-Talk einfließen lassen und nach der Sitzung eine kurze Dankes-Mail an die Teilnehmer verschicken, hinterlassen Sie mehr als einen guten Eindruck. :-)